Der Blogger Guide


Hey, hey

Ich bin Timo Möbes

Seit über 9 Monaten bin ich bereits auf Weltreise. Ich verdiene mein Geld durch’s Bloggen und Social Media.

Für viele Leute ist es oft verwirrend zu verstehen, wie genau das funktioniert oder woher genau das Geld kommt. Also habe ich mich dazu entschieden, das Ganze Schritt-für-Schritt herunter zu brechen, du kannst dem folgen und für dich anwenden.

MERKE: Viele Leute die bloggen haben Probleme damit, mit ihrem Blog erfolgreich Geld zu machen. Also habe ich alle verschiedenen Wege in Rot hervorgehoben, wie du ein Einkommen durch deinen Blog und deine Follower erzielen kannst – falls du direkt dorthin gelangen willst.

MERKE EXTRA: Ich nehme an, dass du mit deinem Blog vorhast, dein gesamtes Leben zu unterhalten. Ich nehme ebenso an, dass du verstanden hast, dass es harte Arbeit und volle Hingabe benötigt, um deinen Blog zu dem Punkt zu führen, wo es sich für dich bezahlt macht. Wenn du auf der Suche nach einem Guide bist, wie du am schnellsten Geld machst oder einer MLM-Marketing-Strategie, dann wirst du das in meinem Guide nicht finden.

Das soll dir gesagt sein: Schnall dich an und halte dein Gepäck fest, weil du bist jetzt kurz davor abzuheben. 😉


Schritt #1. Starte einen Blog


Ganz klar, als Travel Blogger brauchst du einen Blog.

Viele Unternehmen wollen mehrere tausend Euro, damit sie Webseiten erstellen. Aber als ein individueller Blogger, solltest du (und kannst du dir nicht leisten), diese Summen locker zu machen. Weil du kannst es alles alleine machen.

Dieses Schritt-für-Schritt Tutorial erklärt den besten und günstigsten Weg, einen eigenen Blog oder eine eigene Webseite zu starten. Klicke auf das Bild und folge den Schritten, wenn du einen Blog starten möchtest.


Schritt #2. Brandmarke deinen Blog


Das ist wichtig. Deine Follower müssen vom ersten Moment an wissen, worum es in deinem Blog geht.

Egal, ob es um Essen, Sportwetten, Fußballergebnisse, Pferde oder Reisen geht… Gib deinem Blog einen Namen, den sich die Leute merken.

Dein Markenname muss nicht exakt für dein Produkt stehen, er kann total zufällig sein. Aber es ist SEHR wichtig, Verbindungen in deiner Marke zu kreieren, sodass die Leute sofort wahrnehmen und verstehen, was die Message deiner Marke ist.

Nehmen wir als Beispiel Red Bull: Der Markenname Red Bull erweckt die Vorstellung, dass es irgendetwas mit roten Bullen zu tun hat… Wie auch immer, es ist Fakt, dass ihr Marketing sich um Extremsport handelt und ihr Werbeslogan »Red Bull verleiht Flügel« heißt. Da liegt es nahe, dass dir Red Bull dabei hilft, extreme Dinge zu vollbringen oder mehr Energie  zu bekommen.

Ohne, dass du die Dose siehst, weißt du bereits, worum es sich bei Red Bull dreht… Und genau das ist es, was du mit deiner Marke erreichen möchtest.

Das Gleiche gilt für Adidas. Es ist ein zufälliges Wort, aber es heißt »All Day I Dream About Sports« – ADIDAS. Na ja, nicht ganz, denn es stammt von Adolf Dassler. 😉

Du musst ein Verständnis von deiner Marke entwickeln, durch die Verwendung von umliegenden Inhalten, die deine Marke unterstützen und deinen neuen Kunden hilft, zu verstehen, wer du bist. Eine Überschrift, Fotos und ein Logo sind perfekte Wege, deine Marke zu unterstützen.

Du hast bestimmt schonmal das Wort »Marktnische« gehört. Das ist die Grundlage, um eine bestimmte Zielgruppe anzusprechen und sich auf eine bestimmte Nische zu konzentrieren.

Du musst deinen gesamten Blog um diese Marke bauen.


Schritt #3. Kreiere überzeugende Inhalte


Über einen alten Post zu schreiben oder eine alte Geschichte zu erzählen, wird einfach nicht ausreichen. Du musst Inhalte verfassen, den die Leute lieben und den sie gerne mit anderen Menschen teilen wollen. Inhalte, die Leute teilen sind wichtiger, als alles andere. Denn es zeigt, dass deine Follower es wirklich schätzen, was du da gerade geschaffen hast.

Es gibt viele Dinge, womit du die Aufmerksamkeit von deinen Lesern bekommen kannst. Es fängt mit Qualität an. Ziele darauf ab Artikel zu schreiben, die deinen Followern entweder helfen, sie lehren oder sie unterhalten.


Schritt #4. Schaffe dir Social Media Accounts an


Um ein Blogger zu sein, brauchst du viele Social Media Accounts. Einige Blogger nutzen Videos (Vlogs) auf YouTube, während andere Bilder auf Instagram benutzen, um eine Hörerschaft zu bilden.

Aber du musst all diese Profile erstellen, damit die Leute die Möglichkeit bekommen dich auf jener Plattform zu durchstöbern, die ihnen am besten gefällt.

Merke: Erstelle Social Media Accounts mit dem Namen deiner Marke. Verwende keine persönlichen Profile, wenn sich dein Markenname von deinem Namen unterscheidet.


Schritt #5. Bring die Augen wieder auf deine Webseite


Sobald du Social Media Accounts hast, teile deine Beiträge und Artikel von deiner Webseite auf deinen Plattformen, um deine Leser wieder auf deine Webseite zu bekommen.

Das nennt man »backlinks«. Es ist gut, wenn du so viele backlinks wie möglich hast.


Monetarisierung #1. Platziere Google Anzeigen


Du kennst diese kleinen Boxen in der Mitte von Artikeln, die Werbung enthalten? Also, Google wird dich dafür bezahlen, diese auf deiner Seite zu haben.

Abhängig davon, wie viele Besucher du bekommst und wie viele Leute auf diese Anzeigen klicken, bekommst du Geld dafür. Das ist die erste Möglichkeit, wie du Geld für deine Seite bekommst.


Schritt #6. Gib deinen Lesern Liebe – Und kostenlose Sachen


Erstelle Werbegeschenke in Form von PDFs, Guides, Handbücher, Videos, Tutorials, was auch immer du kannst, damit die Leute durchstöbern, was du rausgibst.

Informiere deine Leser immer als erstes.


Schritt #7. Erstelle eine Liste


Du siehst die Boxen auf den Seiten, wo du deinen Namen eingibst, um Updates, wöchentliche Emails oder Newsletter zu erhalten? …Besorg dir eine!

Du kannst Seiten wie »MailChimp« benutzen, um neue Listen zu erstellen und eine Leserliste von deiner Seite abzuspeichern. Eine Liste in Marketing-Sprache bedeutet eine Liste mit Email-Adressen, damit du Emails versenden kannst, um deine Leser über neue Updates, spezielle Angebote usw. zu informieren.


Monetarisierung #2. Nutze Empfehlungsprogramme


Hast du schon jemals Airbnb ausprobiert? Ich nutze es hin und wieder und ich finde es klasse! Das Unternehmen gibt dir ungefähr 25 Euro (es variiert) für jede Person, die du an sie weiterempfiehlst.

Logge dich ein und finde den Reiter »Travel Credit« und du bekommst einen Link, damit sich Leute dort anmelden.

Schau, hier ist meiner: http://www.airbnb.com/c/tmobes wenn du kein Mutglied bist heißt das, dass ich dir Kredit gebe. 🙂

Merke: Ich weiß bereits, dass es kein Geld ist, aber wenn du viel reist, ist es super, ein Übermaß an Reisekredit zu haben. Du sparst dadurch eine Menge Geld für Unterkünfte!

Ich teile mehr Empfehlungsprogramme in meiner kommenden Mitgliedschaft.


Schritt #8. Emails an deine Liste


Die Email Liste, die ich bereits erwähnte, die du anlegen sollst. Du kannst ihnen per Autopilot Emails senden.

Das heißt, dass du verschiedene Emails planen kannst und sie an diejenigen automatisch raus sendest, die sich in deine Liste vom ersten Tag an eingetragen haben. Das bedeutet, dass Leute jeden Tag Sachen von dir anfordern und Updates erhalten können, wenn du möchtest.

Sobald du das aufgesetzt hast, musst du absolut gar nichts mehr machen. Sie senden sie automatisch… SIEG


Schritt #9. Sei konstant


Deine Sachen können noch so cool sein, wenn du nur 5 Beiträge auf deiner ganzen Seite hast, wirst du nicht die nötige Tiefe haben und die Leute bleiben nicht auf deiner Seite.

Mit Social Media, wenn du nicht oft postest, kannst du eventuell in Vergessenheit geraten. Sei sehr konstant. Es gibt viele Tools und Tricks, die dir helfen und deine Arbeit erleichtern, um deine Social Media Präsenz zu erhalten.


Monetarisierung #3. Verkaufe Affiliate-Programme für Unternehmen


Sobald du alles eingerichtet hast, postest du regelmäßig Beiträge in deinen Social Media Accounts und deine Follower werden mehr. Du kannst verschiedene Angebote auf deiner Seite einführen.

Du machst das durch Verbindungen/Partnerschaften mit Unternehmen und diese geben dir Affiliate-Links für ihre Produkte.

Wenn jemand auf deiner Seite auf einen Link zu einem Produkt klickt (durch eine Bewertung oder ähnliches), bekommst du eine Provision für den Verkauf im Namen des Unternehmens.

Du brauchst vielleicht einen Account bei PayPal, damit sie deine Provision richtig ablegen können, aber solange du die richtigen Links verwendest, gehen die Verkäufe an dich.

Diese Methode kann sich richtig lohnen, da einige Unternehmen bis zu 60% der Verkäufe an Provisionen ausschütten.

Mehr darüber, wie du Unternehmen zu deinen Partnern machst, in der kommenden Mitgliedschaft.


Schritt #10. Werbe auf Social Media


Wenn alles gut am Laufen ist, kannst du eine Abkürzung zu deinem Erfolg durch bezahlte Werbung nehmen.

Du kannst deine Beiträge durch Facebook und Instagram bewerben. Erstelle Kurse oder werbe YouTube Videos, um deine Inhalte und deinen Blog vor neue Augen zu platzieren.


Poste, Wachse, Teile… REPEAT

Und, das hört sich nach einer Menge Arbeit an oder? …Ist es! Dort draußen gibt es keine Schnellanleitung, wie du am besten reich wirst über Nacht, außer Lotto… Viel Glück. Aber diese Schritte haben mir mehrere tausend Euro eingebracht, während ich durch die ganze Welt reise.

Ich hoffe wirklich, das hilft dir irgendwie und wenn du interessiert bist, detailliertere und genauere Strategien zu lernen, dann vergiss nicht, dich für die kommende Mitgliedschaft anzumelden.

(Klicke hier), um mehr zu lernen.

Ich fänd’s cool, dich irgendwo in der Welt mal kennenzulernen!

Timo – (hinreisend)