Portugal

Meine Vorbereitungen für die Portugal-Reise und ein kleiner Tipp zum Thema Online-Check-in bei Ryan Air.

Tag 1 meiner Reise nach Portugal: Morgens um 05.48 Uhr klingelt der Wecker und es geht von Berlin nach Porto. Mein Ziel ist: Lissabon. Da die Flüge von Berlin nach Lissabon weitaus teurer waren, machte ich es mir zur Herausforderung, von Porto nach Lissabon umsonst zu reisen. Und es hat geklappt.

Ein Polizei Offizier und drei Franzosen haben mich jeweils für ein ganzes Stück in irem Auto mitgenommen. Der Polizist hat mir Empfehlungen für Porto und Lissabon gegeben und die drei Franzosen verstanden kaum Englisch.

Durch Zufall bin ich in dem Ort Obidos rausgeworfen worden. Hier gibt es derzeit ein Weihnachtsdorf und jede Menge Touristen stürmen hierher. Richtig cool im Winter Portugals durch die süßen kleinen Gassen zu schlendern. Der Himmel ist zwar nicht in Blau getaucht, aber dafür sind die kleinen Läden alle hübscht geschmückt. Weihnachtsbäume stehen hier und da und Kastanien können gekauft werden.

Tag 2: Ich bin in den Straßen von Lissabon unterwegs. Nachdem ich gestern per Anhalter von Porto nach Lissabon gereist bin, machte ich mich heute alleine auf den Weg durch die Stadt. Überall gibt es Häuserfassaden mit Kacheln und hübschen Mustern zu sehen. Unter den Touristen ist vor allem die Straßenbahn sehr beliebt – hierfür wird auch gerne mal eine halbe Stunde gewartet.

Der Aussichtspunkt Santa Catarina hat mir besonders gut gefallen. Abends kommen hier viele junge Leute zusammen, spielen Live-Musik, singen, trinken Wein und unterhalten sich miteinander. Lissabon ist sehr international und Englisch ist gar kein Problem. Viele Portugiesen sprechen gut Englisch.

Tag 3 in Lissabon: Glücklicherweise komme ich bei zwei super lieben Holländern in Lissabon unter. Ardens Vater ist aus Suriname und seine Mutter aus Holland. Wir unterhalten uns über das Backpacking und was für tolle Erfahrungen man mit anderen jungen Reisenden austauschen kann. Dabei spielt Couchsurfing eine wichtige Rolle.

Die beiden haben ein Rooftop mit einer wunderschönen Aussicht über die Dächer Lissabions – der perfekte Ort, um eine Timelapse aufzunehmen! Abends hat Arden dann für uns noch gekocht. Er steht total auf Süßkartoffeln und trifft dabei bei mir genau auf den richtigen Nerv.

Gestärkt und satt mache ich mich danach dann auf den Weg ins Getümmel in Lissabon. In der Pink Street geht man was trinken und tanzen. Die Leute sind alle sehr locker drauf und es wird gerne viel Wein getrunken. Die meisten leute chillen irgendwo draußen vor den Bars und unterhalten sich auf den Straßen.

Tag 4 in Lissabon: Endlich die Wellen zu jagen war das Ziel für heute. Der Strand in Caparica befindet sich auf der anderen Seite des Flusses Tagus (nicht Tejo) und deshalb mussten Arden und ich mit der Fähre rüber fahren. Allein die Fahrt ist es schon wert einmal auf die andere Seite zu fahren.

Dort angekommen, hat man das Gefühl, ganz weit entfernt von einer Hauptstadt zu sein. Hier läuft alles sehr ruhig und entspannt ab. Man sieht keine Touristen, nur Einheimische. Die perfekte Gelegenheit den kilometerlangen Strand von Caparica zu erkunden. Ein wunderschöner Sonnenuntergang rundete den schönen Tag noch ab., bevor wir dann abends wieder zurück nach Lissabon fuhren.

Kolumbien

In Kolumbien war ich mit meinem Rucksack unterwegs. Es waren drei Monate in einem unglaublich schönen Land! Die ersten zwei Monate war ich eher mit den Backpackern unterwegs und lernte, wie das Backpacking funktioniert.

Im dritten Monate begann ich mehr und mehr von der Sprache zu verstehen. Deswegen versuchte ich mich mehr mit Locals zu umgeben. Ich fuhr per Anhalter auf einem Pickup mit und fuhr mit Motorrad durch schlammige Kurven im Regenwald.

Menschen, Kulturen und die sagenhafte Natur machen Kolumbien zu einem unvergleichlichen Reiseziel. Lerne mehr über meine Reise durch Kolumbien unter https://www.hinreisend.com/kolumbien

12.07.2016 // TAG 6: Ankunft in Palomino am Karibischen Meer in Kolumbien. Lese auch »Palomino - Wo die Zeit still steht« hier http://bit.ly/2ykJjpd


Ecuador

Oktober 2016: Eine ecuadorianische Hochzeit in Montañita.

Mexiko

Sayulita, Riviera Nayarit: Es gibt nichts romantischeres als auf einem Pferd am Strand entlang zu reiten oder? Wenn du glücklich genug bist und keine Allergie hast (wie ich es habe), dann kannst du am sandigen Strand und durch den anliegenden Dschungel galoppieren.

DAY 362 // 02.07.17: I was lucky enough to go with the travel crew from La Redonda Sayulita Hostel to a perfect surfspot in Sayulita, Mexiko. The Rviera Nayarit is awesome, with perfect waves for rookie's or pro's. Enjoy the video!

Ich habe eine Yoga Session im LaRedonda Hostel in Sayulita mit der Kamera begleitet. Super nette Leute und mega entspannte Atmosphäre.

USA

TAG 80 // 20. MÄRZ 2017:  Hier hast du einen kleinen Einblick, wie ein Workspace von innen aussieht. Viele digitale Nomaden arbeiten von hier aus und lernen neue Leute kennen.

TAG 80 // 20. MÄRZ 2017: Jetzt ist Feierabend. Ich war den ganzen Tag im Workspace und habe coole Leute getroffen. Reisen ist genau mein Ding, vor allem wegen den wundervollen Menschen. 🙂

TAG 65 // 05. MÄRZ 2017: Ich bin derzeit auf meinem Roadtrip in den USA unterwegs und gerade in Arizona angekommen. Heute war ich beim »Horseshoe Bend« und die Aussicht war einfach atemberaubend, aber seht am besten selbst.

TAG 83 // 23. MÄRZ 2017: Jeder normale Mensch nimmt sich eigentlich einen Surflehrer, wenn er surfen lernen will. So aber nicht mit mir. Ich erinnere mich noch als wäre es gestern, als ich total aufgeregt in die Wellen gegangen bin. Und ich bereue es 0,0. Seht selbst warum ich surfen so geil finde und was es mit Meditation zu tun hat.

TAG 95 // 05. APRIL: Schau dir an wie ich in Ocean Beach Kalifornien lebe. Sonne, Sand, Salz auf den Lippen, positive Vibes und longboarden den ganzen Tag.

See San Francisco through my eyes.

TAG 98 // 08. APRIL: War es an einem Freitagabend bei einem Bierchen mit einem Unbekannten noch eine Schnapsidee, wurde eine Woche später pure Realität daraus. Wenn ich eins auf meiner 13-monatigen Reise gelernt habe, dann ist es, gewisse Chancen wahrzunehmen und durchzuziehen. Seht selbst!

An einem Nachmittag auf einem Freitag, traf ich Jay (Reiki) Bhakti in Ocean Beach am Strand. Sie packte gerade ihren Buddha-Schrein ab und rollte ihre Yogamatte ein. Sie lud mich zu einer Meditationssession bei sich ein. Hier ist die ganze Lektion zum Mitmachen oder Anschauen.

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